Kooperation

  

Das Wahrnehmen des Erziehungs- und Bildungsauftrags erfordert intensives Kooperieren aller Beteiligten in der Schule. Nur so kann die Schule ein Ort sein, in dem die Anforderungen der Gesellschaft, die Notwendigkeiten des Schulganzen und die Interessen und Leistungen der Individuen sich produktiv verknüpfen.

Zur Unterstützung unserer Erziehungsarbeit kooperieren wir mit verschiedenen außerschulischen Institutionen.

Die Offene Ganztagsschule wird in Zusammenarbeit mit der AWO durchgeführt. Die AWO regelt die Teilnahme, die bis zum Ende des 4. Schuljahres läuft. Die Kinder werden von montags bis freitags in der Zeit von 11.30 Uhr bis 16 Uhr durch Fachkräfte betreut. Sind zwei Betreuer in der Gruppe, kann die Betreuung an einzelnen Tagen dem Stundenplan angepasst werden. Unterschiedlich gestaltete Bereiche regen die Kinder zum Rollenspiel, Bauen, Basteln und Malen an. Bei schönem Wetter wird auch der Schulhof zum Spielen genutzt. Das Sozialverhalten der Kinder wird durch die unterschiedlichen Altersstufen in der Gruppe gefördert. Auf die Bedürfnisse der Kinder wird möglichst flexibel und spontan reagiert. Elterngespräche, Elternabende und die Kooperation mit den Lehrern sind hilfreich bei Erziehungsfragen.

Die Betreuungsgruppe der Spielmäuse Verlässliche Grundschule wird in Zusammenarbeit mit der AWO durchgeführt. Die AWO regelt die Teilnahme, die bis zum Ende des 4. Schuljahres läuft. Die Kinder werden von montags bis freitags in der Zeit von 11.30 Uhr bis 13.30/14.00 Uhr durch eine Fachkraft (und eine Ergänzungskraft bei mehr als 15 Kindern) betreut. Sind zwei Betreuer in der Gruppe, kann die Betreuung an einzelnen Tagen dem Stundenplan angepasst werden. Unterschiedlich gestaltete Bereiche regen die Kinder zum Rollenspiel, Bauen, Basteln und Malen an. Bei schönem Wetter wird auch der Schulhof zum Spielen genutzt. Das Sozialverhalten der Kinder wird durch die unterschiedlichen Altersstufen in der Gruppe gefördert. Auf die Bedürfnisse der Kinder wird möglichst flexibel und spontan reagiert. Elterngespräche, Elternabende und die Kooperation mit den Lehrern sind hilfreich bei Erziehungsfragen.

Auch mit den Beratungsstellen der Stadt Velbert stehen wir in engem Kontakt.

Bei Lernschwierigkeiten weisen wir die Eltern auf den schulpsychologischen Dienst hin. Wenn die Eltern ihr Einverständnis geben, arbeiten wir mit den Fachleuten dieser Beratungsstelle zusammen. Darüber hinaus führt der schulpsychologische Dienst schulinterne Lehrerfortbildungsmaßnahmen durch zu Themen, die dem Kollegium neue Erkenntnisse vermitteln. Außerdem werden Elternabende organisiert, die den Umgang mit Schulalltag betreffen.

In der Erziehungsberatungsstelle finden Eltern Hilfe, deren Kinder Verhaltensauffälligkeiten zeigen.

Das Gesundheitsamt überprüft vor der Einschulung die Schulfähigkeit jedes einzelnen Kindes und gibt der Schule Rückmeldung bei Defiziten.

Der Schulzahnarzt überprüft in regelmäßigen Abständen den Zahnstatus der Kinder und verweist eventuell auf einen Zahnarztbesuch. Die Beraterinnen der Zahnprophylaxe besuchen jährlich die Schule und geben den Schülern Tipps zur Zahnpflege und Vorsorge. 

In besonders schwerwiegenden Fällen ( bei Verdacht auf Kindesmisshandlung, Missbrauch oder Vernachlässigung ) nehmen wir Kontakt mit dem Jugendamt auf.

Mit den Pfarrern der für unsere Schule zuständigen Kirchengemeinden werden ökumenische Einschulungs- und Abschlussgottesdienste geplant und durchgeführt.

Die Polizei des Kreises Mettmann informiert auf dem ersten Elternabend über die Verkehrssituation im Schulbezirk und gibt Hinweise über mögliche Gefahrenpunkte des Schulweges. Auch gibt sie Hilfestellungen zur Schulwegbewältigung.

Die Verkehrssicherheitsberatung Mettmann führt an unserer Schule unter Mithilfe von Eltern und Lehrern ein Langzeitkonzept durch, das eine kontinuierliche, aufbauende und langzeitlich orientierte Verkehrssicherheitsberatung beinhaltet. Mit Hilfe eines ausgearbeiteten Trainingsprogramms sollen die Kinder in verschiedenen Phasen (Anfangsphase, Aufbauphase, Endphase) die sichere Beherrschung des Fahrrades erlernen und an den öffentlichen Straßenverkehr herangeführt werden. Im Anschluss an diese drei Phasen erfolgen die Übungen im öffentlichen Verkehrsraum, die ihren Abschluss in der Fahrradprüfung im 4. Schuljahr finden. Zusätzlich werden Elternnachmittage von den Polizeibeamten durchgeführt, auf denen Fragen zum Fahrradkauf, zum Fahrradhelm sowie zur unterstützenden Begleitung und Hilfe der Eltern auf der Prüfstrecke und im öffentlichen Straßenverkehr außerhalb der Schulzeit erörtert werden.

Zum Thema Vorbeugung und Umgang mit Gewalt arbeiten wir mit dem Kommissariat Vorbeugung zusammen.

 

Auch zu den weiterführenden Schulen halten wir Kontakt. Die Klassenlehrer der ehemaligen Viertklässler besuchen zwecks Informationsaustausches über die Entwicklung und den Leistungsstand der Schüler die Erprobungsstufenkonferenzen der 5. und 6. Klassen.

In Verbindung mit Projekten und Malwettbewerben finden Kontakte zu Institutionen wie z.B. der VHS statt, die Kinderarbeiten ausstellen und gegebenenfalls prämieren.